Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist.
Jüdische Weisheit
Im Privatcoaching geben Sie den Ängsten und Hoffnungen Raum, die während eines akuten Veränderungsprozesses entstehen können. Anschließend finden wir Wege, wie Sie zuversichtlich beginnen oder weitermachen können.
Im Berufscoaching schauen wir, was Ihnen an Ihrer derzeitigen Arbeitssituation zu schaffen macht, wo Sie (noch) erfolgreicher oder zufriedener sein möchten - und welche Möglichkeiten es gibt, dort hin zu gelangen.
Das Baloop-Team ist eine Gruppe, die Sie mit überraschenden Ideen und kraftvollen Vorschlägen motiviert, einen (langersehnten) Wunsch in die Tat umzusetzen.
Ab 2011: Freie Dozentin bei der
Volkshochschule Hannover
Seit 2010: Freie Dozentin beim
Bildungsverein Hannover
Herbst 2007 Gründung baloopCOACHING
2007 Ausbildung "Systemische Beratung" (zertifiziert, 120 Unterrichtsstunden) beim Bildungsverein Hannover
2006 - 2007 Ausbildung zum NLP-Coach (DVNLP-zertifiziert, 215 Unterrichtsstunden) beim MLI
2005 - 2006 Organisation und Mitarbeit Café les 'Ersatz Hannover
2001 - 2004 Dozentin an der Fachhochschule Hannover, Fachbereich IK
1998 Gründung der Firma Liberaction
1994 - 1998 Studium Bibliothekswesen / Informationsmanagement, FH Hannover
1992 - 1994 Grundstudium Musikwissenschaften, Universität Bonn
1990 - 1992 Ausbildung zur Buchhändlerin, Köln
1972 - 1990 aufgewachsen in Wolfsburg
geb. 4.7.1971 in Hamburg, mit westfälischen Wurzeln
Wenn ich auf mein bisheriges Leben schaue, sehe ich vor allem eines: viel Bewegung. Das scheint der rote Faden zu sein, dem ich - zuweilen durchaus widerwillig - folge.
Nach vielen Versuchen, Erfolgen, Krisen und gelungenen Neuanfängen ist mir deutlich geworden: das Leben ist kompliziert und genau dadurch wird es bunt und glücklich.
Dabei fing alles ganz gradlinig an. Nach dem Abitur 1990 in Wolfsburg habe ich in Köln eine Ausbildung zur Buchhändlerin gemacht, ein Plan, den ich schon mit 16 Jahren gefasst hatte.
Nach der Ausbildung begann ich, ebenfalls wie geplant, in Bonn das Studium der Musikwissenschaften und traf nach zwei Jahren auf meine erste Weggabelung: ein anspruchsvolles Studium mit mageren Berufsaussichten... will ich das?
Ich wollte es nicht und studierte daraufhin von 1994-1998 in Hannover Bibliothekswesen. Ein recht trockenes Studium, in dem ich vor allem meine strukturellen und organisatorischen Fähigkeiten einbringen konnte. Währenddessen die Entscheidung: Bloß keine Festanstellung....
Nach dem Studium also der Schritt in die Selbstständigkeit als Informationsmanagerin. Optimismus, Zweifel, Motivation, Geldsorgen, Akquise, Aufträge. Es lief. Lief gut. Lief besser.
Dann kam 2000 von der Fachhochschule das Angebot für eine feste Stelle als Dozentin. Irritation. Soll ich die Selbstständigkeit aufgeben? Kann ich das denn - Dozentin? Und will ich das überhaupt?
Ich nahm als Kompromiss eine halbe Stelle an, die Firma lief also weiter. Ich arbeitete vier Jahre lang als Dozentin, hatte tolle Studenten, liebenswerte Kollegen, anstrengende Stunden, Erfolgserlebnisse. Und ich wurde immer unglücklicher.
Wieder Irritation. Zurück in die Selbstständigkeit? Eine unbefristete Stelle im Öffentlichen Dienst kündigen? War ich denn wahnsinnig?
Ich kündigte, bekam neue Aufträge, lebte von der Selbstständigkeit - aber ich hatte die Liebe zu meinem Beruf verloren.
Dann entdeckte ich 2005 in einem Café - erst als Gast, dann als Mitbetreiberin - das Gefühl wieder, wie es ist, mit ganzem Herzen bei der Arbeit zu sein. Nur... ein Café? Das Privatleben quasi aufgeben für einen 14-Stunden-Tag?
Eine neue Weggabelung. Was also war meine Berufung?
Ende 2005 stellte ich mich dieser Suche mit neuer Entschlossenheit. Ich tastete nach alten Träumen und entdeckte neue Vorstellungen. 2006 nutzte ich die Kraft des Erfolgsteams und begann mit der Ausbildung zum NLP-Coach. Der Moment, in dem ich merkte "hier bin ich richtig!" war wie eine Tür, die sich öffnet. Seitdem habe ich weitere Fort- und Weiterbildungen gemacht, habe 2007 BaloopCoaching gegründet, bin nach und nach zu einem professionellen Coach geworden - und kann voller Überzeugung sagen: "Das ist mein Beruf!"
Viele Kurven, Wege, Umwege vielleicht, unerwartete Sackgassen und überraschende Auswege.
Der Weg geht weiter und ich nehme meinen Proviant mit, sorge gut für mich, bleibe mit mindestens einem Bein auf dem Boden und freue mich über jeden Moment des Glücks.